Aktuelles & Termine

Erstes Zentrum für Hämatologische Neoplasien in Hamm erhält Qualitätssiegel – Klinik für Hämatologie und Onkologie an der St. Barbara-Klinik erfolgreich zertifiziert

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat aktuell die Klinik für Hämatologie und Onkologie an der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen unter der Leitung von Herrn Dr. med. Dr. rer. nat. Heinz Dürk in Kooperation mit dem Referenzzentrum für Hämatopathologie in Lübeck sowie der Uniklinik Münster als erstes Zentrum für Hämatologische Neoplasien in der Region Hamm/Dortmund zertifiziert. Im Rahmen der Überprüfung wurde durch OnkoZert die Erfüllung der umfangreichen qualitativen und organisatorischen Auflagen bestätigt.

OnkoZert ist ein unabhängiges Institut, das im Auftrag der DKG das Zertifizierungssystem zur Überprüfung von Organkrebszentren und Onkologischen Zentren gemäß der fachlichen Anforderungen betreut.

Damit wird die Expertise der Klinik für Hämatologie und Onkologie der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH für die Behandlungen der hämatologischen Erkrankungen (Bluterkrankungen) wie akuter und chronischer Leukämien, dem Multiplen Myelom, der Myelodysplasie und der Lymphome unabhängig belegt. Alle Behandlungsmethoden einschließlich der Hochdosistherapie und der Transplantation eigener Stammzellen erfolgen im Neubau der Abteilung an der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen. Dort stehen für abwehrgeschwächte Patienten besondere Zimmer mit einer raumlufttechnischen Anlage zur Keimreduktion mit mehrstufiger Luftfilterung und Überdruck zur Verfügung. „Das ist eine herausragende Entwicklung für die St. Barbara-Klinik“, unterstreicht Geschäftsführer Thorsten Keuschen die Bedeutung der Zertifizierung, aber auch der modernen Ausstattung der neuen Räumlichkeiten der Klinik für Hämatologie und Onkologie am Standort Heessen. Besondere Therapien wie die CAR-T-Zell-Therapie und allogene Stammzellentransplantation werden in Kooperation mit der Uniklinik Münster durchgeführt.

Nach Einreichung der notwendigen Unterlagen stellte sich die Abteilung für Hämatologie und Onkologie der St. Barbara-Klinik einem zweitägigen Audit durch die Zertifizierungsstelle OnkoZert. „Die besondere Bedeutung des Zentrums für Hämatologische Neoplasien liegt darin, in unserer Region die spezialisierte Kompetenz für die Diagnostik und Therapie hämatologischer Erkrankungen sicherzustellen, um die bestmögliche Therapie dieser komplizierten Erkrankung zu gewährleisten“, betont Dr. med. Dr. rer. nat. Heinz Dürk, Chefarzt der Klinik für Hämatologie und Onkologie und fügt hinzu „Wir sprechen allen an diesem Zertifizierungsverfahren Beteiligten unseren herzlichen Dank aus. Die Zertifizierung ist das Ergebnis einer großartigen Teamleistung.“

Aufgrund der rasanten Wissensentwicklung in der Medizin mit immer besseren und komplexeren Behandlungsoptionen ist eine Spezialisierung in den einzelnen Bereichen unabdingbar. Das Zertifikat bestätigt die hervorragende Diagnostik und ärztliche Therapie im Zentrum für Hämatologische Neoplasien. Die professionelle Zusammenarbeit aller an der Behandlung beteiligten Ärzte mit speziell weitergebildeten Pflegefachkräften ermöglicht eine umfassende individuelle Betreuung. Neben der bestmöglichen Therapie erhalten die Patienten umfassende psychologische Unterstützung, darüber hinaus werden die Angehörigen eingebunden und beraten. „Der menschliche Aspekt ist in unserem Zentrum sehr wichtig“, betont Dr. med. Dr. rer. nat. Heinz Dürk. Weitere Kooperationen, zum Beispiel mit der Selbsthilfegruppe Leukämie- und Lymphomhilfe e.V., ermöglichen Veranstaltungen zur weiteren Aufklärung und Beratung für Betroffene und Interessierte. Der nächste Patientendienstag mit einer Vorstellung des Zentrums findet am 06. Dezember in der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen statt.

Informationen zum Zentrum für Hämatologische Neoplasien oder zu Veranstaltungen erhalten Sie unter Tel.: 02381 681-1951.

Patientendienstag am 06. Dezember 2022, ab 17.30 Uhr

Vorstellung des neu durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierten Organzentrums für hämatologische Neoplasien

Pro Jahr erkranken in Deutschland rund 40.000 Menschen an hämatologischen Erkrankungen (Blut- und Lymphdrüsenkrebs) wie Leukämien, Lymphomen oder dem Multiplen Myelom. Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat aktuell die Klinik für Hämatologie und Onkologie in Kooperation mit dem Referenzzentrum für Hämatopathologie in Lübeck sowie der Uniklinik Münster als erstes Zentrum für Hämatologische Neoplasien in der Region Hamm/Dortmund zertifiziert. Damit wird die Expertise der Klinik für Hämatologie und Onkologie der St. Barbara-Klinik Hamm für die Behandlungen der hämatologischen Erkrankungen unabhängig bestätigt.

Chefarzt Dr. med. Dr. rer. nat. Heinz Dürk sowie der leitende Oberarzt Dr. med. Andreas Hilbig-Cordes informieren über moderne Behandlungsmethoden in der Hämatologie und geben Einblick in die Arbeit des Zentums sowie über bestehende Kooperationen (z.B. mit der Uniklinik Münster). Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Zudem ist eine Begehung des Zentrums geplant.

Termin: Dienstag, 06. Dezember 2022, ab 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:

  • St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, Konferenzraum 1, U-Ebene
  • Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist kostenfrei.

Referenten:

  • Chefarzt Dr. med. Dr. rer. nat. Heinz Dürk sowie der leitende Oberarzt Dr. med. Andreas Hilbig-Cordes, Klinik für Innere Medizin IV: Klinik für Innere Medizin IV Hämatologie und Onkologie der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen

Beachten Sie bitte die FFP2-Makenpflicht, es gelten unsere aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen.

Neurochirurgie und HNO-Belegabteilung an der St. Barbara-Klinik erfolgreich zum Schädelbasiszentrum zertifiziert

Im Herbst dieses Jahres wurde die Klinik für Neurochirurgie unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Christian Ewelt gemeinsam mit der Belegabteilung für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen, Schlafmedizin und Endokrine Halschirurgie unter der Leitung von Dr. Dr. Jürgen Abrams in Kooperation mit weiteren Fachbereichen durch die Deutsche Gesellschaft für Schädelbasischirurgie e.V. zum Schädelbasiszentrum zertifiziert. „Das ist eine herausragende Entwicklung für die St. Barbara-Klinik“, unterstreicht Geschäftsführer Thorsten Keuschen die Bedeutung der Zertifizierung. „Damit sind wir eines von fünf zertifizierten Schädelbasiszentren in NRW. Das macht uns natürlich stolz.“

Im Rahmen der engen Zusammenarbeit vieler Fachbereiche werden vor allem Patientinnen und Patienten mit gut- und bösartigen Tumoren an der Schädelbasis, aber auch mit Verletzungen, Entwicklungsstörungen, Missbildungen oder Entzündungen in diesem Bereich behandelt. Die Erkrankungen und Verletzungen sind in der Regel komplex und erfordern daher die enge Kooperation vieler Fachdisziplinen. So sind insgesamt 11 Behandlungspartner am Zentrum beteiligt, darunter auch die Klink für Radiologie und Neuroradiologie, die Klinik für Hämatologie und Onkologie, die Klinik für Stereotaxie, die Augenheilkunde und weitere externe Kooperationspartner wie die Praxis Dres. Bergermann und Heinicke im Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, die strahlentherapeutische Praxis radiox.

Apparativ steht für die komplexen chirurgischen Eingriffe eine vollumfängliche mikrochirurgische und endoskopische OP-Ausstattung zur Verfügung. „Mit den vorhandenen Möglichkeiten können wir die Patienten möglichst minimal-invasiv operieren und so eine schonende Behandlung umsetzen“, erklärt Priv.-Doz. Dr. Christian Ewelt. Darüber hinaus profitieren die Patienten von einer Behandlung der kurzen Wege, da ein Großteil der Behandlungspartner unter einem Dach zusammenarbeitet. So kann eine umfassende Diagnostik, eine leitliniengerechte Therapie und Nachsorge gewährleistet werden. In der wöchentlichen Tumorkonferenz mit interdisziplinärer Besetzung wird für die Patienten mit Tumorerkrankungen ein individuelles Behandlungskonzept unter Berücksichtigung aller zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen erstellt. Darüber hinaus ergibt sich aus dem Zentrum durch die Bündelung der Kompetenzen ein hochspezialisiertes Konsiliar- und Beratungsangebot, von dem auch andere Kliniken, Fachbereiche und niedergelassene Fachärzte profitieren.

Update 2019 - "Op de Deele"

Krankheiten des Thorax und DMP-Programme

Fortbildung für Hausärzte und Internisten

09. Oktober 2019, 15.00 - 20.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Schloss Oberwerries, Hamm

Referenten:

  • Priv.-Doz. Dr. med. Jan Börgel, Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie mit Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
  • Dr. med. Norbert Grammann, Gemeinschaftspraxis für Lungen- und Bronchialheilkunde Hamm
  • Su-Sin Kim, Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie des St. Franziskus-Hospitals Ahlen
  • Dr. med. Norbert-Wolfgang Müller, Klinik für Pneumologie des St. Franziskus-Hospitals Ahlen
  • Dr. med. Frank Schlierkamp, Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie des St. Elisabeth-Hospitals Beckum
  • Dr. med. Monika Schwalenberg, Klinik für Hämatologie und Onkologie des St. Josef-Krankenhauses Hamm-Bockum-Hövel
  • Dr. med. Markus Unnewehr, Klinik für Innere Medizin V: Pneumologie, Infektiologie, Schlafmedizin und Allergologie der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen

Wissenschaftliche Leitung/ Organisation:

 

PD Dr. Jan Börgel, Chefarzt
Klinik für Innere Medizin I
St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
jboergel(at)barbaraklinik.de
Tel. 02381 681-1201

Dr. Norbert-Wolfgang Müller, Chefarzt
Klinik für Pneumologie St. Franziskus-Hospital Ahlen
innere(at)sfh-ahlen.de
Tel. 02382 858-305

Das vollständige Programm finden Sie hier.

 

Deutscher Lungentag 2019

Lungenkrebs: Bewährtes, Neues, Zukünftiges

Termin: 17. September 2019, ab 17.00 Uhr

Veranstaltungsort:

  • St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, Konferenzraum 1, U-Ebene
  • Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist kostenfrei.

Referenten:

  • Dr. med. Markus Unnewehr, Klinik für Innere Medizin V: Pneumologie, Infektiologie, Schlafmedizin und Allergologie der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen
  • Su-Sin Kim/Dörthe Zoerner, Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie des St. Franziskus-Hospitals Ahlen
  • Dr. med. Dr. rer. nat. Heinz A. Dürk, Klinik für Hämatologie und Onkologie des St. Josef-Krankenhauses Hamm-Bockum-Hövel
  • Dr. med. Norbert Grammann, Gemeinschaftspraxis für Lungen- und Bronchialheilkunde Hamm

Rahmenprogramm im Foyer:

  • Lungenfunktionsprüfung und Sauerstoffmessung
  • Selbsthilfegruppe Schlafapnoe Hamm
  • Selbsthilfegruppe COPD Hamm
  • Informationsstand der Firma Löwenstein Medical GmbH & Co. KG

Das vollständige Programm finden Sie hier.

 

Dr. Dr. Dürk als Referent auf dem Symposium Non-Hodgkin-Lymphome

  • Symposium Non-Hodgkin-Lymphome für Patienten, Angehörige, Ärzte und Interessierte
  • Veranstalter: Non-Hodgkin-Lymphome Hilfe e.V., Selbsthilfeorganisation Nordrhein-Westfalen
  • Termin: 07. September 2019, 9.00-17.00 Uhr
  • Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie hier.

Große Freude in der Klinik für Hämatologie und Onkologie: Hammer Kreis spendet Ergometer und ein Auftaugerät für Stammzellen

Seit mehr als einem Jahr ergänzt die Klinik für Hämatologie und Onkologie das fachliche Spektrum der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH – insbesondere bei der Behandlung von Tumorpatienten. Nun durfte sich die Klinik um Chefarzt Dr. Dr. Heinz A. Dürk über eine großzügige Spende des Hammer Kreises freuen.

Am 16. Mai 2019 waren Ehrengard Ohlendorf und Petra Brennert als Vertreter des Hammer Kreis e.V. zu Gast in der Klinik für Hämatologie und Onkologie um nunmehr auch offiziell zwei Sachspenden an die Mitarbeiter und Patienten der Klinik zu überreichen. Damit dürfen sich die Patientinnen und Patienten ab sofort über zwei Ergometer für die Zimmer im Hochdosis-Bereich freuen. Darüber hinaus ergänzt ein spezielles Auftaugerät für Stammzellen nun die Ausrüstung der Fachklinik. „In unserem Hochdosis-Bereich sind Patienten untergebracht, die durch die Therapie ein stark geschwächtes Immunsystem haben. Aus diesem Grund müssen sie häufig über einen längeren Zeitraum isoliert werden und haben nur sehr eingeschränkten Kontakt zur Außenwelt“, erklärt Dr. Dr. Heinz Dürk. „Durch die beiden neuen Ergometer haben sie nun die Möglichkeit, sich je nach persönlichem Befinden sportlich zu betätigen. Das hebt natürlich die Stimmung, was für einen positiven Behandlungsverlauf häufig eine wichtige Komponente ist.“ Als Dürk dem ersten Patienten das Fahrrad zeigte, war die Freude riesengroß: „Mit einer solchen Ausstattung im Hochdosis-Zimmer rechnet man natürlich nicht.“

Damit hat der Hammer Kreis einmal mehr sein Anliegen umgesetzt, sich für Patientinnen und Patienten mit einer Krebserkrankung einzusetzen und die Hammer Kliniken bei der Etablierung aktueller Therapien zu unterstützen. „An dieser Stelle merken wir, dass unsere Spende den Patienten direkt zu Gute kommt. Die Freude zu erleben bestätigt uns in unserer Arbeit“ spricht Ehrengard Ohlendorf, erste Vorsitzende des Vereins, über die Motivation des Vereins.

Die zweite Sachspende dient der wissenschaftlichen und technischen Unterstützung in der Therapie. Dafür hat die Hämato-Onkologie im St. Josef-Krankenhaus neben den beiden Fahrrädern auch medizintechnischen Zuwachs bekommen: Ein spezielles Auftaugerät für Stammzellen, die in der Hochdosistherapie benötigt werden, erleichtert den Mitarbeitern ab sofort deren Aufbereitung. Aus technischer und hygienischer Sicht ist das Gerät eine echte Bereicherung. Es arbeitet schneller und schonender als zuvor und ist darüber hinaus deutlich einfacher handzuhaben. Mit den Neuanschaffungen unterstützt der Verein die Hämato-Onkologie mit Sachspenden im Wert von über 13.000 €. „Wir sind unglaublich dankbar, dass wir durch den Hammer Kreis eine derartige Unterstützung erhalten“, so Dürk. „Ohne den Verein wäre ein solcher Standard in der Ausstattung der Station nicht denkbar. Und den Benefit können wir jeden Tag an unseren Patienten beobachten.“

Zuletzt hatte sich der Hammer Kreis bei Patienten für die finanzielle Unterstützung von Untersuchungen, die nicht von den Krankenkassen finanziert werden, eingesetzt. Der Verein möchte Aufmerksamkeit für Krebserkrankungen schaffen, aufklären und sich auch politisch für Veränderungen einsetzen.

Dr. Dr. Heinz Dürk offiziell vom Vorstand der St. Franziskus Stiftung in der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH als Chefarzt der Klinik für Hämatologie und Onkologie begrüßt

Am 24. April wurde Dr. Dr. Heinz Albert Dürk, der seit dem 01. April 2018 die Klinik für Innere Medizin IV: Hämatologie und Onkologie an der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH leitet, im Rahmen eines Gottesdienstes mit anschließender Feierstunde nun auch offiziell von Dr. Daisy Hünefeld, Vorstandsmitglied der St. Franziskus-Stiftung Münster, begrüßt.

„In der St. Barbara-Klinik und im St. Josef-Krankenhaus werden schon seit langer Zeit Patienten mit Krebserkrankungen umfassend behandelt. Aber mit der Hämatologie und Onkologie haben wir nun auch eine wichtige internistische Ergänzung der operativen Behandlung und die Patienten profitieren von den kurzen Wegen“, so Hünefeld über die Bedeutung der neuen Fachabteilung.

Dürk selbst betonte, dass er sich auf die neue Aufgabe und die damit verbundenen Herausforderungen freue und mit seinem Team herzlich von den neuen Kolleginnen und Kollegen aufgenommen worden sei.

Gottesdienst und Feierstunde fanden im Beisein seiner Mitarbeiter, Kollegen und langjähriger Wegbegleiter statt.

Patientendienstag am 10. Juli 2018

Gemeinsam gegen den Krebs:

Moderne Therapiemöglichkeiten in der Onkologie

  • Termin: 10. Juli 2018, 18.00 Uhr
  • Referenten: Chefarzt Dr. med. Dr. rer. nat. Heinz A. Dürk, Leitende Oberärztin Dr. med. Monika Schwalenberg, Oberarzt Dr. med. Andreas Hilbig-Cordes, Klinik für Hämatologie und Onkologie des St. Josef-Krankenhauses Hamm-Bockum-Hövel
  • Veranstaltungsort: St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel, Konferenzraum der Verwaltung
  • Gebühr: der Eintritt ist kostenfrei
  • Anmeldung: nicht erforderlich 

Kurze Wege für onkologische Patienten

St. Barbara-Klinik Hamm GmbH erhält zum 01. April 2018 eine Fachabteilung für Hämatologie und Onkologie... mehr