Der grundlegende Klinikbetrieb blieb davon unberührt, da durch das sofortige Anlaufen des Notstromaggregats die wesentliche Energiezufuhr gesichert wurde. Bereits nach kurzer Zeit konnte einer der beiden Traffos zurück ans Netz geschaltet werden, gegen 11.45 Uhr war der Großteil der regulären Stromversorgung wieder hergestellt. Die Arbeiten am zweiten Traffo sollen noch im Lauf des Nachmittags abgeschlossen sein. Die genaue Ursache wird zur Zeit noch geprüft, ebenso ein möglicher Zusammenhang mit der Stromabschaltung in Teilen Heessens.
Die St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen sei auf solche Zwischenfälle vorbereitet, erläutert Geschäftsführer Matthias Kaufmann. "In regelmäßigen Testläufen werden genau solche Situationen simuliert und unsere Mitarbeiter vorbereitet." Das Notstromaggregat garantiert im Ernstfall die Stromversorgung grundlegender Klinikbereiche und sichert das Fortlaufen wesentlicher Funktionen und Geräte. "Die Sicherheit unserer Patienten, insbesondere auch auf den intensiv-medizinischen Stationen, ist dadurch fortlaufend gewährleistet."


