Aktuelles

Erkankungen der Lunge sind komplex

Diagnostik und Behandlung brauchen Teamarbeit

Viele Lungenerkrankungen wie Lungenentzündungen durch Bakterien oder Asthma lassen sich heute mit Medikamenten gut und einfach heilen oder behandeln.

Chronische Krankheiten der Lunge, die durch Schadstoffe und andere äußere Einflüsse oder durch innere Ursachen entstehen können, sind schwieriger zu diagnostizieren und zu behandeln. Auch Krankheiten, die auf den ersten Blick nichts mit der Lunge zu tun haben, können lungenschädigend sein. In diesen Fällen sind Diagnostik und Behandlung deutlich schwieriger und eine enge Zusammenarbeit in einem spezialisierten Behandlungsteam (Pneumologen und andere Fachärzte wie Radiologen, Chirurgen oder Rheumatologen) ist gefragt.

Interdisziplinöre Behandlungskonzepte bei Lungenkrebs
Diese enge Kooperation verschiedener Fachärzte und Berufsgruppen ist insbesondere auch bei Lungenkrebs wichtig. Zunächst ist eine ausführliche Diagnostik, bei der verschiedene Experten Hand in Hand arbeiten, entscheidend für die Erstellung eines individuellen Behandlungskonzeptes. Prinzipiell lässt sich ein Tumor in der Lunge dann mit einer Operation und einer fein darauf abgestimmten Strahlen- und/ oder Chemotherapie behandeln. Seit einigen Jahren gibt es allerdings auch zusätzliche Medikamente, die zielgerichtet gegen den Krebs wirken. Diese Substanzen verursachen in der Regel weniger Nebenwirkungen als eine Chemotherapie, erfordern jedoch aufwändigere Voruntersuchungen. Da auch andere Organe mit betroffen sein können, sind ebenfalls verschiedenste medizinische Experten gefragt. Um unklare Situationen möglichst schnell zu klären, und einen für den Patienten individuellen Therapieplan aufstellen zu können, sind schnelle Abstimmungen unter den Fachärzten wichtig für den Therapieerfolg.

Chronische Lungenerkrankungen kommen selten allein
Schwere und chronische Lungenkrankheiten verursachen oft weitere Erkrankungen. Durch den Umbau der Lunge, die vermehrte Arbeit bei der Atmung und manchmal auch durch die Medikamente werden andere Organe in Mitleidenschaft gezogen, wie z. B. das Herz, aber auch Gehirn, Knochenstoffwechsel oder Muskulatur können betroffen sein. Daher ist die enge Zusammenarbeit mit anderen Fachärzten auch hier außerordentlich wichtig.

Versorgung von Lungenerkrankungen auf kurzen Wegen
In der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen sind die Fachabteilungen, die bei der Behandlung von Lungenkrankheiten eine Rolle spielen, unter einem Dach vertreten. Dadurch werden den Patienten Verlegungen und Transporte erspart. Darüber hinaus ist die Klinik seit einiger Zeit Teil des Lungenzentrums Hamm-Ahlen-Beckum. Innerhalb dieses Netzwerkes sind seit 2018 drei Kliniken in Hamm, Ahlen und Beckum sowie verschiedene niedergelassene Facharzt-Praxeneng vernetzt und arbeiten bei der Versorgung von Lungenpatienten übergreifend zusammen. Tägliche Abstimmungen und wöchentliche "Tumorkonferenzen" für die Lungenkrebspatienten sorgen dafür, dass sowohl die Tumorpatienten als auch die Patienten mit akuten und chronischen Lungenerkrankungen in der Region optimal und auf kurzen Wegen versorgt sind.

Lungentag 2019: Infoveranstaltung „Lungenkrebs – Bewährtes, Neues und Zukünftiges“ am 17. September 2019

r. Dr. Heinz Dürk, Su-Sin Kim, Dr. Markus Unnewehr und Dr. Norbert Grammann (v.l.n.r.) laden am 17. September ab 17.00 Uhr zum Lungentag 2019 ein, bei dem es in diesem Jahr um die Therapie des Lungenkrebses geht. (Foto: Julia Kuhn)

Mit mehr als 40.000 Todesfällen jährlich ist Lungenkrebs die häufigste Krebstodesursache in Deutschland. Wird ein Tumor in der Lunge früh erkannt, haben sich die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Darüber hinaus kommt gerade bei Lungenkrebs auch der Tabakprävention eine besonders wichtige Rolle zu, da Tabakrauch eine Hauptursache für die Entstehung von Lungenkrebs ist.

Im Rahmen des Deutschen Lungentages 2019 informiert das Team des Lungenzentrums Hamm-Ahlen-Beckum am Dienstag, den 17. September 2019 ab 18.00 Uhr über die Möglichkeiten der Prävention, Diagnostik und Therapie des Lungenkrebses. Dr. med. Markus Unnewehr, Chefarzt der Klinik für Pneumologie an der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, berichtet über die diagnostischen Möglichkeiten zur Erkennung von Tumoren in der Lunge. Su-Sin Kim und Dörte Zörner von der Klinik für Thoraxchirurgie des St. Franziskus-Hospitals Ahlen stellen (minimal-invasive) Operationsmöglichkeiten vor und Dr. Dr. Heinz A. Dürk, Chefarzt der Klinik für Hämatologie und Onkologie an der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH, geht auf die Möglichkeiten von Chemotherapie, zielgerichteter Therapie und Immuntherapie ein, die es derzeit gibt oder die in Entwicklung sind. Abschließend stellt Dr. Norbert Grammann, niedergelassener Lungenfacharzt in Hamm, Konzepte zur Prävention und Nachsorge von Lungenkrebs vor.

Im Rahmenprogramm ab 17.00 Uhr haben die Besucher die Möglichkeit, an einem Lungenfunktionstest und einer Sauerstoffmessung teilzunehmen und die Selbsthilfegruppen „Schlafapnoe Hamm“ und „COPD Hamm“ stellen sich vor. Das Schlaf-Atem-Zentrum Löwenstein Medical informiert über technische Hilfsmittel bei Atemwegserkrankungen.

Im Lungenzentrum Hamm-Ahlen-Beckum haben sich die Pneumologie der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, die Pneumologie und Thoraxchirurgie des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, die Innere Medizin des St. Elisabeth-Hospitals, die Hämato-Onkologie am St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel sowie verschiedene niedergelassene Facharzt-Praxen eng vernetzt und arbeiten bei der Versorgung von Lungenpatienten übergreifend zusammen. Tägliche Abstimmungen und wöchentliche „Tumorkonferenzen“ für die Lungenkrebspatienten sorgen dafür, dass sowohl die Tumorpatienten als auch die Patienten mit akuten oder chronischen Lungenerkrankungen in der Region optimal und auf kurzen Wegen versorgt sind.

Update 2019 - "Op de Deele"

Krankheiten des Thorax und DMP-Programme

Fortbildung für Hausärzte und Internisten

09. Oktober 2019, 15.00 - 20.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Schloss Oberwerries, Hamm

Referenten:

  • Priv.-Doz. Dr. med. Jan Börgel, Klinik für Innere Medizin I: Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie mit Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
  • Dr. med. Norbert Grammann, Gemeinschaftspraxis für Lungen- und Bronchialheilkunde Hamm
  • Su-Sin Kim, Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie des St. Franziskus-Hospitals Ahlen
  • Dr. med. Norbert-Wolfgang Müller, Klinik für Pneumologie des St. Franziskus-Hospitals Ahlen
  • Dr. med. Frank Schlierkamp, Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie des St. Elisabeth-Hospitals Beckum
  • Dr. med. Monika Schwalenberg, Klinik für Hämatologie und Onkologie des St. Josef-Krankenhauses Hamm-Bockum-Hövel
  • Dr. med. Markus Unnewehr, Klinik für Innere Medizin V: Pneumologie, Infektiologie, Schlafmedizin und Allergologie der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen

Wissenschaftliche Leitung/ Organisation:

 

PD Dr. Jan Börgel, Chefarzt
Klinik für Innere Medizin I
St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
jboergel(at)barbaraklinik.de
Tel. 02381 681-1201

Dr. Norbert-Wolfgang Müller, Chefarzt
Klinik für Pneumologie St. Franziskus-Hospital Ahlen
innere(at)sfh-ahlen.de
Tel. 02382 858-305

Das vollständige Programm finden Sie hier.

 

Deutscher Lungentag 2019

Lungenkrebs: Bewährtes, Neues, Zukünftiges

Termin: 17. September 2019, ab 17.00 Uhr

Veranstaltungsort:

  • St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, Konferenzraum 1, U-Ebene
  • Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist kostenfrei.

Referenten:

  • Dr. med. Markus Unnewehr, Klinik für Innere Medizin V: Pneumologie, Infektiologie, Schlafmedizin und Allergologie der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen
  • Su-Sin Kim/Dörthe Zoerner, Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie des St. Franziskus-Hospitals Ahlen
  • Dr. med. Dr. rer. nat. Heinz A. Dürk, Klinik für Hämatologie und Onkologie des St. Josef-Krankenhauses Hamm-Bockum-Hövel
  • Dr. med. Norbert Grammann, Gemeinschaftspraxis für Lungen- und Bronchialheilkunde Hamm

Rahmenprogramm im Foyer:

  • Lungenfunktionsprüfung und Sauerstoffmessung
  • Selbsthilfegruppe Schlafapnoe Hamm
  • Selbsthilfegruppe COPD Hamm
  • Informationsstand der Firma Löwenstein Medical GmbH & Co. KG

Das vollständige Programm finden Sie hier.

 

Dr. Markus Unnewehr ist neuer Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Infektiologie, Schlafmedizin und Allergologie

Dr. med. Markus Unnewehr ist seit dem 01. Juli 2019 neuer Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Infektiologie, Schlafmedizin und Allergologie an der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen (Bild: Julia Kuhn).

Die St. Barbara-Klinik Hamm GmbH darf sich über einen neuen Chefarzt in ihren Reihen freuen: Dr. Markus Unnewehr übernimmt zum 01. Juli 2019 die Leitung der Klinik für Pneumologie, Infektiologie, Schlafmedizin und Allergologie. Der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie, der auch Qualifikationen im Bereich Infektiologie, Intensiv- und Notfallmedizin mitbringt, war zuletzt Leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik Nord (Pneumologie, Infektiologie, Intensivmedizin) im Klinikum Dortmund.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Dr. Unnewehr einen sehr versierten Pneumologen für unser medizinisches Team gewinnen konnten, der viel Erfahrung mitbringt und das Konzept unserer eng vernetzten Inneren Medizin mit ihren verschiedenen Spezialisierungen unter einem Dach mitträgt“, sagt Dr. Rainer Löb, Ärztlicher Direktor der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH und begrüßt den neuen Chefarzt gemeinsam mit dem Geschäftsführer Thorsten Keuschen und dem Pflegedirektor Jens Alberti.

Unnewehrs berufliche Laufbahn spiegelt das breite und fachübergreifende Spektrum wieder, das der 44-Jährige mitbringt: So begann sein beruflicher Weg nach dem Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster als Assistenzarzt in der Inneren Medizin der dortigen Raphaelsklinik. Es folgten Stationen an Universitätskliniken in Brüssel und London sowie in der Anästhesiologie und Intensivmedizin des St. Franziskus-Hospitals Münster und einer niedergelassenen Praxis bevor er im Januar 2010 die Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin erhielt. Begleitend sammelte Unnewehr über mehrere Jahre Erfahrungen als freiberuflicher Notarzt. Zuletzt war er seit 2009 in der Pneumologie des Klinikums Dortmund, wo er nach Abschluss seiner Weiterbildung zum Pneumologen und Infektiologen zuletzt Leitender Oberarzt war.

„Ich blicke der neuen Herausforderung mit viel Neugier entgegen. Besonders reizvoll finde ich in der Barbara-Klinik die eng verbundene und dennoch weit ausdifferenzierte Innere Medizin. Wo hat man heute noch alles unter einem Dach?“ sagt der neue Chefarzt über seine zukünftige Aufgabe. „Darüber hinaus ist die starke Vernetzung mit den anderen Kliniken der Stiftung im Lungenzentrum Hamm-Ahlen-Beckum sowie die Kooperation mit den niedergelassenen Pneumologen in der Region eine wunderbare Möglichkeit, die Patienten wirklich umfassend versorgen zu können. Diese enge und schnittstellenübergreifende Vernetzung möchte ich auch zukünftig weiter fördern und ausbauen.“

Dr. Markus Unnewehr ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und bald drei Kindern in Dortmund. Der Münsterländer kommt gebürtig aus Telgte und arbeitet gelegentlich ehrenamtlich im Ausland.

Lungenzentrum Hamm-Ahlen-Beckum bündelt Kompetenz für pneumologische Patienten

Regionale Zusammenarbeit für eine optimale Versorgung von Lungenpatienten

Für eine optimale Versorgung von Lungenpatienten in der Region arbeiten die Kliniken der Franziskus-Stiftung in Hamm, Ahlen und Beckum in einem Lungenzentrum eng mit niedergelassenen Kooperationspartnern zusammen: Dr. Monika Schwalenberg, Su-Sin Kim, Dr. Frank Schlierkamp, George A. Francis, Dr. med. Stephan Wiechmann, Dr. Norbert-Wolfgang Müller (v.l.n.r.). (Bild: Lisa Kerkmann)

Erkrankungen der Lunge und der Atemwegsorgane sowie Lungenkrebs treten in Deutschland immer häufiger auf und haben große Auswirkungen auf die Lebensqualität und Lebenserwartung der Betroffenen.

Patienten mit diesen Erkrankungen sind in der Region Hamm, Ahlen, Beckum und darüber hinaus ab sofort auf höchstem Niveau versorgt: Gemeinsam mit niedergelassenen Fachärzten bündeln die Kliniken der St. Franziskus-Stiftung in einem Lungenzentrum ihre Kompetenz zur Behandlung von Erkrankungen der Lunge und der Atemwege. So ist ein spezialisiertes und höchst kompetentes Zentrum für die Region entstanden, in dem Patienten mit chronischen Erkrankungen der Atemwegsorgane oder Tumorerkrankungen der Lunge heimatnah eine umfassende, qualitativ hochwertige und moderne Diagnostik und Therapie erhalten. Am neuen Lungenzentrum beteiligt sind die St. Barbara-Klinik Hamm GmbH, das St. Franziskus-Hospital Ahlen sowie das St. Elisabeth-Hospital in Beckum; darüber hinaus niedergelassene Fachärzte für Pneumologie, Onkologie, Pathologie und Strahlentherapie.

„Viele – gerade auch chronische - Erkrankungen der Atemwegsorgane oder Tumorerkrankungen erfordern eine sehr spezielle Diagnostik, und oftmals ist eine langfristige und hochspezialisierte Therapie notwendig. Dafür haben wir mit dem Lungenzentrum eine zentrale Anlaufstelle für die Lungenpatienten in der Region geschaffen“, erläutert Dr. Norbert-Wolfgang Müller, Koordinator des Lungenzentrums, die Vorteile. „Durch die enge Zusammenarbeit aller Partner stehen den Patienten alle modernen Möglichkeiten vor Ort zur Verfügung.“

So insbesondere auch für Tumorpatienten: Wird ein Tumor in der Lunge in einer der beteiligten Kliniken oder Praxen diagnostiziert, können sofort die entsprechenden weiterführenden Untersuchungen in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern durchgeführt werden. Ist die Behandlung durch eine Operation möglich, wird diese umgehend in der Abteilung für Thoraxchirurgie im St. Franziskus-Hospital Ahlen durchgeführt. Darüber hinaus ist bei vielen Patienten eine Chemotherapie notwendig. Diese kann dann in direkter Zusammenarbeit von der Klinik für Hämatologie und Onkologie der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH übernommen werden, die auf neueste Verfahren der Chemo-, Immun- und Antikörpertherapie spezialisiert ist. Notwendige Strahlentherapien übernimmt die Praxis radiox. „Alle Kooperationspartner, die am Behandlungsprozess eines Tumorpatienten beteiligt sind, kommen wöchentlich in der Tumorkonferenz des Lungenzentrums zusammen. Dort besprechen wir gemeinsam – auf Grundlage aller vorliegenden Informationen - das optimale und individuelle Behandlungskonzept für jeden betroffenen Patienten“, zeigen die Chefärzte der kooperierenden Kliniken - Dr. Norbert-Wolfgang Müller, Su-Sin Kim, Dr. Stephan Wiechmann, Dr. Dr. Heinz A. Dürk und Dr. Frank Schlierkamp - die Vorteile der engen Kooperation von Kliniken und Praxen auf. „Durch die enge Zusammenarbeit stehen den Tumorpatienten alle Versorgungsmöglichkeiten zur Verfügung.“

Ist die stationäre Behandlungsphase abgeschlossen, übernehmen die kooperierenden pneumologischen und onkologischen niedergelassenen Fachärzte die Weiterbehandlung (Pneumologische Praxis Dres. Grammann und Francis in Hamm, Onkologische Praxen Dres. Bechtel, Grote-Metke, Christ in Hamm und Dres. Henrichs und Hermening in Oelde). „Durch die enge Zusammenarbeit sind wir umfassend über den stationären Behandlungsverlauf informiert und können die ambulante Weiterbehandlung gut darauf abstimmen“, erläutert George A. Francis den Benefit für die Patienten.

„Mit der Gründung des Lungenzentrums können wir die Wege für pneumologische Patienten in der Region deutlich verkürzen und jedem Patienten eine optimale Behandlung anbieten“, sind sich die Chefärzte der Kliniken einig, die ab Mitte des Jahres durch Dr. med. Markus Unnewehr, der als Chefarzt die Pneumologie der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH übernimmt, eine weitere fachliche Ergänzung erhalten.