Aktuelles aus dem Darmzentrum

Achtes Hammer Arzt-Patienten-Seminar CED

- neue Therapieformen -

  • eine Veranstaltung für Betroffene Chronisch Entzündlicher Darmerkrankungen
  • Termin: 20. Oktober 2018, 10:00 - 13:00 Uhr (Einlass ab 9:30 Uhr)
  • Veranstaltungsort: Mercure Hotel Hamm, Neue Bahnhofstraße 3, 59063 Hamm
  • um Anmeldung wird gebeten (per Post, per Mail an ukruk(at)dccv.de, oder telefonisch unter 02361/49 82 68)
  • den Infoflyer samt Vortragsprogramm können Sie hier herunterladen

Patientendienstag: Blut im Stuhl - immer ein Grund zur Sorge?

  • Thema: Blut im Stuhl - immer ein Grund zur Sorge? Darmkrebs und Dickdarmfunktionsstörungen
  • Termin: 18. Dezember 2018, 18:00 Uhr
  • Referenten: Oberarzt Carl-Nikolaus Keller, Klinik für Allgemein und Visceralchirurgie, Koloproktokogie, Visceralmedizin der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, Leitender Oberarzt Dr. Sebastian Kiock, Klinik für Innere Medizin II: Gastroenterologie und Hepatologie, Visceralmedizin der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen
  • Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen (Konferenzraum 1, U-Ebene)
  • Gebühr: der Eintritt ist kostenfrei
  • Anmeldung: nicht erforderlich

14. Symposium „Visceralmedizin in Hamm“

Referenten beim 14. Symposium "Visceralmedizin in Hamm"

Bereits zum 14. Mal luden die Chefärzte der Visceralmedizin der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH Dr. Matthias Kraemer, Dr. Ansgar Röhrborn und Dr. Ulrich Tappe zu der Fortbildungsveranstaltung für Chirurgen, Gastroenterologen, Hausärzte, Internisten sowie andere Experten aus Klinik und Praxis ein.

In diesem Jahr lag der thematische Schwerpunkt auf Chronisch-Entzündlichen Darmerkrankungen sowie Divertikelerkrankungen. Mehr als 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung ins Kurhaus Bad Hamm.

Referenten:

  • PD Dr. Ansgar Röhrborn (St. Barbara-Klinik Hamm GmbH)
  • Dr. Ulrich Tappe (St. Barbara-Klinik Hamm GmbH | Gastroenterologische Praxis an der Barbara-Klinik)
  • Dr. Friso Lock (Universitätsklinik Würzburg)
  • PD Dr. Matthias Kraemer (St. Barbara-Klinik Hamm GmbH)
  • Prof. Dr. Dominik Bettenworth (Universitätsklinikum Münster)(fehlt im Bild)

Patientendienstag XL

  • Diagnose Darmkrebs: Was nun? Neues zu Diagnostik und Therapie im Darmkrebsmonat März
  • Termin: 06. März 2018, 18:00 Uhr
  • Referenten aus dem Darmzentrum:
    Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Ansgar Röhrborn
    Chefarzt Dr. med. Ulrich Tappe
    Oberarzt Carl-Nikolaus Keller
  • Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen (Konferenzraum 1, U-Ebene)
  • Gebühr: der Eintritt ist kostenfrei
  • Anmeldung: nicht erforderlich

Mehr als 60.000 Menschen erkranken jährlich an Darmkrebs. 25.000 Patienten versterben daran. Die Krankheit entsteht in der Regel langsam, sodass eine regelmäßige Kontrolle gute Chancen verspricht, Darmkrebs zu verhindern oder bereits im frühen Stadium zu entdecken.
Doch was tun, wenn man die Diagnose Darmkrebs erhält?
Experten des Darmkrebszentrums an der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen informieren am Dienstag, dem 6. März über die Vorsorge, Diagnostik und Therapie von Darmkrebs.

Jedes Jahr im Monat März, der bundesweit als Monat der Darmgesundheit gilt, wird  dazu aufgerufen, mehr Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Und das geht bei Darmkrebserkrankungen durch die Vorsorge. „Durch eine Früherkennung kann Darmkrebs in den meisten Fällen verhindert werden." erklärt Dr. Ulrich Tappe, Chefarzt der Gastroenterologie. Die Darmspiegelung sei dabei die sicherste und effektivste Methode der Vorsorge.
Ab dem 50. Lebensjahr steht jedem gesetzlich Versicherten eine Früherkennungsuntersuchung zu. Menschen, die familiär vorbelastet sind, können aber bereits früher entsprechende Untersuchungen in Anspruch nehmen.
Die einfachste Untersuchung ist dabei ein Test auf verborgenes Blut im Stuhl. „Ab dem 55. Lebensjahr sollte man aber auf jeden Fall zur Vorsorge auch eine Darmspiegelung machen lassen, auch wenn der jährliche Stuhlbluttest negativ gewesen ist. Studienergebnisse legen sogar die Empfehlung nahe, bei Männern zur Vorsorge bereits ab 45 Jahren einen Stuhltest machen zu lassen und ab 50 Jahren die Darmspiegelung durchzuführen“, so Tappe.

Carl-Nikolaus Keller, Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie an der St. Barbara-Klinik, informiert in der Veranstaltung zudem über operative Behandlungsmöglichkeiten. Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn, Chefarzt des Departments für Oberbauch- und endokrine Chirurgie, zeigt Möglichkeiten der Metastasenchirurgie bei Darmkrebs auf.

Die Veranstaltung beginnt am 6. März 2018 um 18 Uhr im Konferenzraum 1 (U-Ebene) der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.


Darmkrebszentrum St. Barbara-Klinik initiiert neue Studie zur Diagnostik des Rektum-Karzinoms

Eine vom Darmkrebszentrum der St. Barbara-Klinik initiierte Studie zur Diagnostik des Rektumkarzinoms wurde offiziell vom Studienboard Darmkrebs der Deutschen Krebsgesellschaft akkreditiert. Unter anderem mit der Beteiligung an dieser eigenen Studie erfüllt die St. Barbara-Klinik die Anforderungen an Studienaktivitäten, die  im Zertifizierungsverfahren der von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Darmkrebszentren nachgewiesen werden müssen. Im DKG-Zertifizierungssystem ist eine zentrale Zielsetzung, die Studienaktivitäten zu fördern und den Patienten die Möglichkeit zu geben, in einem forschenden Umfeld versorgt zu werden. Dazu leistet das Zentrum mit seiner neuen Studie einen wichtigen Beitrag.

 

Zur Studie