Wissenschaft

Die wissenschaftliche Arbeit im Hochdrucklabor konzentriert sich auf die klinische Erforschung des Bluthochdrucks. Das neue klinische Konzept wird begleitet von einem professionellen wissenschaftlichen Register,  dem Hochdruckregister®. Es wurde in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Institut für Herzinfarktforschung in Ludwigshafen erstellt und von der unabhängigen Hans-und-Gerthie-Fischer Stiftung in Essen gefördert. Die Verwendung der Daten für wissenschaftliche Zwecke erfolgt nur nach ausdrücklicher Zustimmung des Patienten und nach den geltenden Gesetzen des Datenschutzes.

Darüber hinaus gibt es Kooperationen mit anderen Institutionen wie z.B. dem deutschen Wetterdienst. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Gesundheitsmeteorologie wurde der Einfluss des Klimas auf die Entstehung von Blutdruck-Notfällen untersucht. Weiteres dazu auch unter News. 

 

Ziel der wissenschaftlichen Erhebungen ist es, die multifaktoriellen Zusammenhänge bei der Entstehung und Behandlung der therapierefraktären Hypertonie zu untersuchen. Dabei stehen die sogenannten sekundären Bluthochdruck-Ursachen im Fokus. In der Vergangenheit konnten bereits einige Arbeiten international publiziert werden.

 

Die wissenschaftliche Begleitung der klinischen Arbeit im Hochdrucklabor soll dazu dienen, die hier erhobenen Erkenntnisse zu analysieren und weiterzugeben.

 

Darüber hinaus soll dadurch das Konzept Hochdrucklabor für die Zukunft flexibel und "lernfähig" bleiben.