Aktuelles

Update 2017 "Op de Deele" auf Schloss Oberwerries

Weit über 100 Teilnehmer nahmen am 18. Oktober an der Veranstaltung Update 2017 "Op de Deele" teil und füllten den Fortbildungsraum auf Schloss Oberwerries. Mit einem DMP-orientierten Programm für Internisten, Pneumologen, Kardiologen und Diabetologen sorgten vier Häuser der St. Franziskus-Stiftung für eine breit aufgestellte Fortbildung.

Aus den Häusern (St. Elisabeth-Krankenhaus Beckum, St. Franziskus-Hospital Ahlen, St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen und St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel) referierten PD Dr. med. Jan Börgel, Dr. med. Peter Kron, Dr. med. Carsten Krüger, Dr. med. Wolfgang-Norbert Müller, Dr. med. Thomas Pladeck und PD Dr. med. Thomas Vömel.

Der besondere Charme dieser Veranstaltung lag am neuartigen Konzept, welches für die Fortbildungsteilnehmer eine optimale Verbindung von Beruf und Familie ermöglicht. Während die Eltern den Vorträgen lauschten, konnten mitgebrachte Kinder in der Kinderbetreuung direkt vor Ort untergebracht werden. Bei sonnigem Wetter konnten die Kinder draußen spielen und zum Abend ein leckeres Kinderbuffet im Schloss verspeisen.
Die Fortbildung stand unter dem Motto "Typisch Westfälisch" - Plattrednerinnen mischten sich unter die Referenten und nach den Vorträgen wurden westfälische Spezialitäten serviert.

 

Flyer "Op de Deele"

Mediziner-Schlossnacht am 27.10.2017

Studenten- und Medizinernacht auf Schloss Oberwerries in Hamm
Junge Ärzte und Studenten tauschen sich aus bei: Doc Meat Dog Party

- Notfalltraining mit Schauspielern der Heessener Waldbühne (Akutinterventionen, Schlaganfall und Herzkatheter...)
- Doc Meat Dog Party mit Live-Acts im Schlosskeller
- Mediziner treffen Mediziner bei Hotdog, Currywurst und Live-Music

Kostenloser Bustransfer zur Mediziner Schlossnacht:
Start: Uni Bochum und UKM Münster 16:30 Uhr | Rückfahrt: ab Schloss Oberwerries ca. 00:30 Uhr


Programm ab 18 Uhr

  • Reatraining
  • Wundversorgung
  • Herzkathetersimulation
  • Osteosynthesen
  • Laparoskopiesimulation/ -training
  • Sonotraining
  • Endoskopietraining
  • Schockraumsimulation
  • Thoraxdrainagen

Programm ab 20.30 Uhr

Live-Bands

  • HighGain

 

Anmeldung und Kontakt

Lisa Kerkmann
Klinik-Kommunikation
LKerkmann(at)barbaraklinik.de
Tel. 02381 681-1107

Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen finden Sie hier. Auf unserer Facebook-Seite werden wir die genauen Abfahrtorte noch bekannt geben.

Wir freuen uns, Sie auf unserer Mediziner-Schlossnacht begrüßen zu dürfen.

Update 2017 "Op de Deele"

Einladung Update "Op de Deele"

DMP-Programme
COPD l KHK l Diabetes

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,  die Franziskus-Stiftung behandelt in vier Krankenhäusern in Hamm, Ahlen und Beckum ca. 50.000 stationäre und über 90.000 ambulante Patienten jährlich. Bei ständig wachsendem Spezialisierungsgrad bleibt als wesentliche Herausforderung der multimorbide Patient. Um diesen optimal zu behandeln, setzen wir einerseits auf die interdisziplinäre Verzahnung, andererseits auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen, unseren ambulanten Partnern in der Region!

Mit dem Update 2017 „Op de Deele" in der schönen, westfälischen Wasserburg Oberwerries möchten wir für Sie relevante Neuheiten kompakt präsentieren.

Um Ihnen als Eltern die Teilnahme zu erleichtern, haben wir eine attraktive Kinderbetreuung im Schloss mit einer kindgerechten Verpflegung organisiert. Und auch für Sie steht natürlich nach der Fortbildung ein Buffet mit westfälischen Köstlichkeiten bereit.

Wir hoffen, mit unserem DMP-orientierten Programm Ihr Interesse zu wecken und freuen uns auf einen interessanten Schloss-Abend mit Ihnen!

Mit herzlichen kollegialen Grüßen
Ihre

PD Dr. med. Jan Börgel                      Dr. med. Norbert-Wolfgang Müller  

 

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Seminar für Studenten

HYPERTENSION AND CIRCULATION SCHOOL HEESSEN
BEGINN: Donnerstag, 26.10.2017 ab 9 Uhr in der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen

Weitere Informationen wie Programmablauf, Abendprogramm etc. entnehmen Sie bitte unserem Flyer, den sie hier downloaden können.

Herzwochen 2017

Das schwache Herz
Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz

  • Termin: 07. und 21. November 2017, 17.30-20.00 Uhr
  • Veranstaltungsorte: St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, Konferenzraum 1 (U-Ebene) - 07. November / St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel, Konferenzraum der Verwaltung - 21.November
  • Referenten:
    Priv.-Doz. Dr. med. Jan Börgel, Chefarzt Klinik für Innere Medizin I
    Herbert Schmidtendorf, Leitender Oberarzt Klinik für Innere Medizin I
    Dr. med. Marcus Lohmann, Oberarzt Klinik für Innere Medizin I
    Dr. med. Matthias Koopmann, Oberarzt Klinik für Innere Medizin I
    Angelika und Klaus Krause, Selbsthilfegruppe Herzerkrankungen "Gut versorgt"
  • Gebühr: der Eintritt ist kostenfrei
  • Anmeldung: nicht erforderlich

 

Das komplette Programm können Sie hier herunterladen.

Erster kultureller Abend der Kliniken für Innere Medizin

Chefarzt PD Dr. Jan Börgel (li.) bedankte sich im Namen der Kliniken für Innere Medizin bei Dr. Charif (mitte) für das sehr gelungene Büffet. Ein ausgesprochen gut gelungener erster kultureller Austausch.

Am 18. Mai 2017 fand in der Westfalenschänke Heessen der erste Kulturelle Abend der Kliniken für Innere Medizin der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH statt

Dr. Charif, Oberarzt Innere Medizin im St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel kochte für seine Kolleginnen und Kollegen ein Orientalisches Büffet. Gutes Essen verbunden mit kulturellen Austausch.

Fotogalerie

Summer School: Hypertension & Circulation School in Bochum

2017 konnten Studierende erstmalig die "Hypertension & Circulation School" als Wahlfach besuchen.

Anfang Mai fand erneut die Hypertension & Circulation School an der Ruhr-Universität zu Bochum statt. In diesem fallbezogenen Wahlfach soll in zwei Tagen ein Überblick über die klinische Kreislaufmedizin von der nicht-invasiven Kardiologie bis zur interventionellen Hypertensiologie vermittelt werden.

 

Flyer Summer School 2017

Erfolgreiche Promotion an der RUB

Drei Doktoranden des Hochdruckregisters konnten am 02. Mai 2017 an der Ruhr-Universität Bochum ihre Promotion feiern. Alle Arbeiten wurden bereits auf dem deutschen Hochdruckkongress und im deutschen Kardiologenkongress publiziert. Neben Priv.-Doz. Dr. Jan Börgel: Frau Dr. Kohl und  Herr Dr. Kalinowski, (es fehlt Herr Dr. Sczesny).

Neueste Herzschrittmachergeneration an der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen implantiert

Als eine der ersten Kliniken in Deutschland hat die St. Barbara-Klinik einem Patienten einen Herzschrittmacher der neuesten Generation eingepflanzt. Ein positiver Nebeneffekt ist die längere Batterielaufzeit, die statt der üblichen 10 Jahre zwischen 15 und 17 Jahren beträgt. „Wir sind froh, unsere Patienten künftig mit hochwertigen, langlebigen Herzschrittmachern versorgen zu können“, sagt der Kardiologe Oberarzt Dr. med. Matthias Koopmann. „Vor allem aber nützt es der Gesundheit der Patienten, dass der Astra-Herzschrittmacher nicht nur zu langsamen Herzschlag bekämpft, sondern zugleich das Risiko von permanentem Vorhofflimmern reduzieren kann.“ Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung im Erwachsenenalter. Zudem ist der Herzschrittmacher ASTRA XT sogar für starke Magnetfelder geeignet, die seinem Träger eine Untersuchung per MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie) ermöglichen. Die Patienten können problemlos einer Untersuchung im MRT mit bis zu 3 Tesla unterzogen werden.

Taktgeber für kranke Herzen

Rund eine halbe Million Menschen in Deutschland tragen einen Herzschrittmacher. Ein Herzschrittmacher ist ein kleines, elektronisches Gerät, das zum Beispiel bei einem zu langsamen Herzschlag implantiert werden kann. Er verhilft dem Herzen durch elektrische Impulse wieder zu einem regelmäßigen Rhythmus. Ein moderner Herzschrittmacher hat ungefähr ein Volumen von 12 cm³ - er ist etwa so groß wie eine Streichholzschachtel, aber nur halb so dick. Zum eigentlichen Herzschrittmacher, in dem sich die Batterie und der elektronische Schaltkreis befinden, gehören dünne biegsame Kabel, die Elektroden. Sie stellen die Verbindung zwischen Schrittmacher und Herz her. Ein Herzschrittmacher wird unterhalb des Schlüsselbeins implantiert. Die Elektroden schiebt man direkt über große Blutgefäße im Brustraum (Venen) ins Herz und verbindet sie anschließend mit dem Schrittmacher. Jetzt kann der Schrittmacher Informationen über den Herzrhythmus aufnehmen. Schlägt das Herz des Trägers zu langsam, gibt der Schrittmacher schwache elektrische Impulse ab, die das Herz schneller schlagen lassen.

Intelligente Technik: Stimulation nur bei Bedarf

Die neueste Generation Herzschrittmacher wie der Astra XT helfen dem Herz nicht nur wieder, im richtigen Takt zu schlagen. Sie vermindern zusätzlich das Risiko für eine der gefürchteten Begleiterscheinungen von Herzerkrankungen: das Vorhofflimmern. Der Astra XT stimuliert das Herz nur, wenn ein unregelmäßiger Herzschlag gemessen wird. Dann kann das sogenannte Antitachykarde Pacing verhindern, dass sich Vorhofflimmern entwickelt. Durch diese intelligente Technik wurde die übliche Lebensdauer eines Herzschrittmachers von 10 Jahren auf 15 bis 17 Jahren erhöht. Auch die technischen Anforderungen für eine MRT-Untersuchung in modernen Diagnosegeräten mit Magnetstärken von 1,5 und 3 Tesla sind für die neuen Implantate ungefährlich, so dass betroffene Patienten nun auch von modernster Diagnostik profitieren können. Neben der MRT-Sicherheit ist der Herzschrittmacher Astra mit weiteren innovativen Technologien ausgestattet. Dazu zählt die Funktion MVP (Managed Ventricular Pacing), die erwiesenermaßen 99 Prozent der unnötigen Herzstimulations-Impulse verhindert.

 

Kardiologie am Kamin

Einladung zum kollegialen Gespräch

Einladung zum kollegialen Gespräch,

Sehr geehrte Kolleginnen und sehr geehrte Kollegen,

wie im letzten Jahr, möchten wir Sie zu Beginn des Jahres 2017 wieder zu unserer Veranstaltung „Kardiologie am Kamin" herzlich einladen. Dabei haben wir das Programm diesmal auf vier kurze Impulsvorträge reduziert – um mehr Zeit für Gespräche und Diskussionen zu bieten. Darüber hinaus beginnen wir etwas später, um Ihnen nach dem Praxisalltag mehr Zeit zur Anreise zu geben.

Während des Jahres 2016 hat sich in der Klinik für Innere Medizin I viel getan. So haben wir die kardiologischen Bereiche Elektrophysiologie und interventionelle Hypertensiologie konsequent weiterentwickelt. Als bisher einziges Zentrum in Deutschland konnten wir z.B. mehrere Koppler- Mikroshuntsysteme zur Blutdrucksenkung implantieren.

Im Herbst des Jahres ist Dr. Matthias Koopmann als neuer Oberarzt für Kardiologie zu uns gestoßen. Er fasst den Bereich Device-Implantation zusammen und wird u.a. über den subkutanen ICD referieren. Auch wissenschaftlich konnten im letzten Jahr mit mehreren Promotionen aus dem Hochdruckregister® Neuheiten auf diversen Kongressen publiziert werden. Warum Heiligabend ein Risikofaktor für eine Blutdruckentgleisung ist – erkläre Ich Ihnen aber besser nach Weihnachten.

Wir hoffen – wie im letzten Jahr - auf Ihr zahlreiches Interesse, und freuen uns mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!

Herzlichst,

Ihr PD Dr. med. Jan Börgel
Chefarzt Klinik für Innere Medizin I  

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Hypertension-School und Mediziner-Schlossnacht: Ein voller Erfolg!

Die Hypertension School Heessen lockte viele Medizinstudierende in die St. Barbara-Klinik.
Ein Part der Übungen war ein Nahtkurs, bei dem die Studierenden ihre Technik verfeinern konnten.
Die Band HighGain spielte an dem Abend vor einer bildschönen Kulisse.

Freitag, der 9. Dezember 2016...

...war für viele ein ganz normaler Tag - nicht so für die St. Barbara-Klinik Hamm GmbH. Gleich zwei Veranstaltungen haben an diesem Tag Premiere gefeiert und forderten neben unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch rund 70 Studierende aus der näheren Umgebung heraus. Gestartet ist der Tag mit der Hypertension School Heessen, ein neues Kompaktprogramm von Dr. Börgel und Dr. Lodde. In einem Vortragsmarathon von 10 bis 16 Uhr haben die beiden Ärzte der Klinik für Innere Medizin I angehenden Medizinern Allerlei beigebracht. Über das Thema Hypertonie jetzt alle auf dem neuesten Stand der Medizin sein... Neben Vorträgen stand auch ein Besuch im Hochdrucklabor® auf dem Tagesprogramm. 

Doch das war noch lange nicht alles. Mit einem Bus ging es im Anschluss zur Mediziner- und Studentennacht auf das Schloss Oberwerries, das nur 4 Kilometer von der Barbara-Klinik entfernt liegt. Das Schloss hat sich an diesem Nachmittag in eine Trainingslandschaft für die Studierenden verwandelt. Mithilfe der freundlichen Unterstützung von Schauspielern der Waldbühne Heessen und der Feuerwehr konnte ein vielseitiges Programm auf die Beine gestellt werden. Eine schwangere Frau, die die Treppen hinunter gestürzt ist; ein Patient, der kein Gefühl mehr in den Beinen hat und Behandlung benötigt; ein Patient ohne Lebenszeichen... Natürlich ist niemandem wirklich was passiert! Die Medizinstudierenden konnten so jedoch das bisher erworbene Wissen praxisnah anwenden. Highlights waren für sie der Herzkathetersimulator und das Angebot der Unfallchirurgen. Diese hatten viel Material für die Teilnehmer der Mediziner- und Studentennacht organisiert, um Knochenbrüche zu reponieren, das Legen von Thoraxdrainigen zu üben oder aber die Nahttechnik zu verfeinern.

Wer den ganzen Tag so viel gerlernt hat, brauchte natürlich am Abend auch eine Stärkung. Bei der “DocMeatsDog-Party” war für Speis und Trank gesorgt und alle konnten den Tag gemütlich ausklingen lassen. Wobei... Vielleicht hat der ein oder andere noch das Tanzbein geschwungen. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an die tolle Band "HighGain"! Und natürlich an alle, die diesen Tag überhaupt erst möglich gemacht haben!

Hypertension School Heessen - Seminar für Studenten

Vom Hochdrucklabor® bis zum Mikroshunt - "Hochdruckmedley"
BEGINN: Freitag, 9.12.2016 ab 10 Uhr in der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen

Liebe Studierende,

im Rahmen unserer Dozententätigkeit an der RUB möchten wir Ihnen gerne ein Kompaktprogramm über den Schwerpunkt Hypertonie, wie es in unserem Hochdruckzentrum DHL® mit Hochdrucklabor® praktiziert wird, anbieten. Das Hochdrucklabor ist ein neues stationäres Intensivmodul zur Behandlung schwerstbetroffener Hochdruckpatienten. Mittlerweile wurden über 3.000 Patienten in diesem wissenschaftlich begleiteten Konzept behandelt (Kooperation mit der RUB). Dabei hat sich die Hypertensiologie der St. Barbara-Klinik deutschlandweit als Zweitmeinungszentrum entwickelt. Bei fortgeschrittenen Krankheitsstadien werden auch neue interventionelle Verfahren, wie die Barorezeptorstimulation, oder - erstmalig in Deutschland - die Koppler - Mikroshunt Methode routinemäßig angewandt.

Über Ihr Interesse freuen wir uns!

Herzlichst, Ihr

PD Dr. Jan Börgel
Chefarzt, Klinik für Innere Medizin I

Dr. Maximilian Lodde
Personaloberarzt, Klinik für Innere Medizin I
Leiter Schwerpunkt interventionelle Hypertensiologie, Leiter Hochdruckregister®


Die Anmeldung erfolgt über unser Sekretariat

Weitere Informationen wie Programmablauf, Abendprogramm etc. entnehmen Sie bitte unserem Flyer, den sie hier downloaden können.

Mediziner-Schlossnacht am 9.12.2016

Studenten- und Medizinernacht auf Schloss Oberwerries in Hamm
Junge Ärzte und Studenten tauschen sich aus bei: Doc Meat Dog Party

- Notfalltraining mit Schauspielern der Heessener Waldbühne (Akutinterventionen, Schlaganfall und Herzkatheter...)
- Doc Meat Dog Party mit Live-Acts im Schlosskeller
- Mediziner treffen Mediziner bei Hotdog, Currywurst und Live-Music

Kostenloser Bustransfer zur Mediziner Schlossnacht:
Start: Uni Bochum und UKM Münster 16:30 Uhr | Rückfahrt: ab Schloss Oberwerries ca. 00:30 Uhr


Programm ab 18 Uhr

  • Reatraining
  • Wundversorgung
  • Herzkathetersimulation
  • Osteosynthesen
  • Laparoskopiesimulation/ -training
  • Sonotraining
  • Endoskopietraining
  • Schockraumsimulation
  • Thoraxdrainagen

Programm ab 20.30 Uhr

Live-Bands

  • Home to Paris
  • HighGain

 

Anmeldung und Kontakt

Lisa Kerkmann
Klinik-Kommunikation
LKerkmann(at)barbaraklinik.de
Tel. 02381 681-1107

Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen finden Sie hier. Auf unserer Facebook-Seite werden wir die genauen Abfahrtorte noch bekannt geben.

Wir freuen uns, Sie auf unserer Mediziner-Schlossnacht begrüßen zu dürfen.

Herzwochen 2016

Herz unter Stress

Was versetzt das Herz in Stress? Risikofaktoren und deren Behandlung

 

  • Termin: Dienstag, 15. November 2016, 17 Uhr
  • Referent: Chefarzt PD Dr. Jan Börgel und Team,
    Klinik für Innere Medizin I der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen und des St. Josef-Krankenhauses Hamm-Bockum-Hövel
  • Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, Konferenzraum 1, U-EbeneEine
  • Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist kostenfrei
  • Programmdownload

Kombination Common Trunk Innere Medizin und Promotion

Common Trunk mit Promotion

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für unsere Klinik für Innere Medizin einen

Assistenzarzt (m/w) mit Promotionswunsch

Wir bieten Ihnen eine internistische Common-Trunk-Ausbildung in einer barrierefreien Inneren Medizin an. Im Anschluss an den Common-Trunk können folgende Weiterbildungen verfolgt werden:

  • Innere Medizin (volle Weiterbildung),
  • Kardiologie mit Elektrophysiologie (2 J., volle Weiterbildung beantragt)
  • Nephrologie (volle Weiterbildung)
  • Pneumologie (volle Weiterbildung)
  • Gastroenterologie (volle Weiterbildung, Klinik für Innere Medizin II)
  • Intensivmedizin (volle Weiterbildung)

Im Rahmen des Hochdruckregisters® wird die Promotion durch uns betreut und nach ca. drei Jahren eingereicht.

Folgende Themen werden im Rahmen des berufsbegleitenden Projektes angeboten:

  • Gender und Resistente Hypertonie:
    Im Rahmen dieser Arbeit werden die Daten aus dem Hochdruckregister® (ca. 500 Patienten, bereits vorhanden) und der Hochdrucknotfallstudie (Clin. Res. Card. 2010, ca. 200 Patienten) auf geschlechtsspezifische Unterschiede in der klinischen Ausprägung der Hypertonie untersucht. Die Forschungsarbeit wird in Kooperation mit dem BMBF Projekt GenderMed-Wiki (www.gendermedlearning.de) unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer und PD Dr. Jan Becker (WWU -Münster) erstellt.
  • Klima und Resistente Hypertonie:
    In Kooperation mit dem Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung Freiburg des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Prof. Andreas Matzarakis, wird eine Doktorarbeit über die Einflüsse des Klimas auf den Bluthochdruck am Hochdruckregister® vergeben. Dabei sollen die Klimafaktoren, die zu einer Blutdruckentgleisung führen an den Kollektiven der Hochdrucknotfallstudie und des Hochdruckregisters® untersucht werden. Eine erste Publikation zeigte bereits eine Interaktion zwischen Temperaturabfall und der Nebennierenfunktion (Koppe/ Börgel, int. Supp. J. Gesundheitsmet. 2011).

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Koppler-Verfahren im 3sat nano-TV

In der Wissenschafts-Sendung NANO-TV wurde am 19.11.2015 eine Reportage über die Behandlung von Patienten mit schwerstem Bluthochdruck gesendet. Im Mittelpunkt dabei ein Patient, bei dem alle bisherigen medikamentösen und interventionellen Therapien keine Senkung des Bluthochdrucks erreichen konnte. Der Patient wurde im Sommer 2015 mit dem sogenannten Kopller-Verfahren im Hochdrucklabor an der St. Barbara-Klinik behandelt, die die neue Therapie als eine von wenigen Kliniken deutschland- und europaweit durchführt.

Zum Beitrag nano-TV (3 sat Mediathek)


„Im Alltag zurück“ - Brüsselerin wurde erst in Hamm von Bluthochdruck geheilt

Mira Turnsek kann wieder lachen. Über mehrere Jahre hatte die 28jährige mit starken Kopfschmerzen und Kreislaufzusammenbrüchen zu kämpfen – klassische Symptome von Bluthochdruck. Ihr Behandlungsmarathon führte die Mitarbeiterin des EU-Parlamentes zu zahlreichen Ärzten und Krankenhäusern. Erst im Hochdrucklabor der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen fand sie Hilfe. Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Jan Börgel hat sich mit einem neuen Behandlungskonzept auf sekundäre, also organisch bedingte Ursachen des Bluthochdrucks spezialisiert. mehr


Patientendienstag XL:

Schwerer Bluthochdruck und Bluthochdrucknotfall - vom Einfluss des Klimas bis hin zum Blutdruckschrittmacher

  • Termin: 14. April 2015, 18 Uhr
  • Veranstaltungsort: Heinrich-von-Kleist-Forum, Hamm
  • Download Programm

Referenten der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen:

  • Chefarzt PD Dr. med. Jan Börgel, Abteilung für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®
  • Leitender Arzt Dr. med. Thomas Pladeck, Department für Pneumologie, Schlafmedizin und Infektiologie
  • Chefarzt Dr. med. Hans Pfleiderer, Abteilung für Nephrologie und Angiologie, Zertifiziertes Hypertoniezentrum DHL®