Brustzentrum Hamm, Ahlen-Soest

Geben Sie sich in erfahrene Hände


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Save The Date - Charitylauf am 26. März 2017

Der Charitylauf des Brustzentrums Hamm, Ahlen-Soest findet auch im Jahr 2017 wieder statt. Merken Sie sich dafür schon den 26. März vor, denn dann werden wir wieder an den Start gehen.

 

Weitere Informationen folgen in Kürze!

Selbsthilfegruppe pro mamma

pro mamma bietet betroffenen Frauen einen Erfahrungs- und Gedankenaustausch sowie kreative und sportliche Wege der Krankheitsbewältigung und Gesundung. Nutzen Sie unsere Selbsthilfegruppen, um neuen Mut und mehr Zuversicht zu erlangen. Weiter


Charitylauf 2015 des Brustzentrums brachte
1.700 Euro

1.700 Euro an Startgeld erbrachte der diesjährige Charitylauf des Brustzentrums Hamm, Ahlen-Soest „Laufen, aber nicht davonlaufen“. Einen Scheck in dieser Höhe konnte Dr. Claudia Strunk, erste Vorsitzende des Selbsthilfevereins „pro mamma“ (2.v.l.), jetzt in Empfang nehmen.

Beide am Brustzentrum beteiligten Kliniken, vertreten durch Dr. Hermann Wiebringhaus, Vorstandssprecher des Brustzentrums, Schwester Elisabeth Löbbel, Stationsleitung, Dr. Thilo Vormann, Leitender Arzt der Strahlentherapie des St. Marien-Hospitals Hamm und Frank Lohmann, Geschäftsführer der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH (v.l.n.r.), freuten sich über das gute Ergebnis und die tolle Resonanz des diesjährigen Charitylaufs. Der Selbsthilfeverein „pro mamma“ engagiert sich in der Früherkennung, Behandlung und Nachsorge von Brustkrebs und bietet vielfältige Unterstützungsangebote für betroffene Frauen.


Laufen für die gute Sache

Rund 330 Läufer zeigten ihre Solidarität im Kampf gegen Brustkrebs

 

 

Auch kühle Frühlingstemperaturen hielten sie nicht auf: Rund 330 Läuferinnen und Läufer begaben sich beim 7. Charitylauf des Brustzentrums Hamm, Ahlen-Soest auf die Strecke und bewiesen am Sonntag Solidarität im Kampf gegen Brustkrebs. 

Schritt für Schritt… So wird jede Distanz überwunden. Und genauso wie es für an Brustkrebs erkrankte Frauen darum geht, Ziele zu erreichen, so liefen auch die Jogger, Walker und Nordic-Walker los, als durch Bürgermeisterin Ulrike Wäsche um 11 Uhr im Park der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen der Startschuss fiel. Angefeuert von Familien, Freunden und Fans führte sie der 7 Kilometer lange Rundlauf zum Zwischenstopp am St. Marien-Hospital in der Knappenstraße. Hier warteten Erfrischungen auf die Läuferinnen und Läufer, bevor sie den Rückweg antraten. Zuvor wurden allerdings noch himmlische Grüße verschickt – in die Wolken über dem Hammer Osten und darüber hinaus stiegen Luftballons mit „Himmelspostkarten“, versehen mit Wünschen, Grüßen und Erinnerungen. 

Dass Sport trotz oder gerade bei einer Brustkrebserkrankung ratsam ist, betonte auch Dr. Claudia Strunk. Als Mitglied des Organisationsteams des Charitylaufs und behandelnde Ärztin des Brustzentrums, weiß die Medizinerin der Frauenklinik der St. Barbara-Klinik genau: „Mit Sport kann man aktiv etwas gegen die Erkrankung und ihre Folgen – und vor allem etwas für sich selber tun“. 

Zurück im Park der St. Barbara-Klinik, erwartete die Läuferinnen und Läufer ein Empfang der besonderen Art. Die „Majestics“ Cheerleader des VFL Mark feuerten kurz vor dem Zieleinlauf nochmal an, ließen ihre Pompons wirbeln und begeisterten mit akrobatischen Formationen. Und wer noch bei Stimme war, wurde von Colleen Sanders vom Radio Lippewelle Hamm und Moderatorin der Laufveranstaltung ans Mikrofon gebeten. Anschließend konnten die Teilnehmer sich stärken und den sportlichen Vormittag bei Musik und in lockerer Atmosphäre ausklingen lassen.


Deutliches Zeichen im Kampf gegen Brustkrebs

Sparkasse und Volksbanken spenden an Selbsthilfeverein „pro mamma“

Über eine Spende in Höhe von 3.000 Euro konnte sich jetzt der Selbsthilfeverein „pro mamma“ freuen. Die Sparkasse Hamm sowie die Volksbanken Hamm und Ahlen-Sassenberg-Warendorf unterstützen mit diesem Betrag die Arbeit des Selbsthilfevereins, der sich in der Früherkennung, Behandlung und Nachsorge von Brustkrebs engagiert.

„Sie setzen hier und heute ein deutliches Zeichen im Kampf gegen Brustkrebs“, brachte es Erika Köhler auf den Punkt. Die stellvertretende Vorsitzende des Selbsthilfevereins „pro mamma“ konnte den Scheck am vergangenen Dienstag in den Räumlichkeiten des Brustzentrums Hamm, Ahlen-Soest in der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen entgegennehmen.

Mitgebracht hatten ihn Vorstandsmitglieder und Niederlassungsleiter der Finanzinstitute: „Ehrenamtliches Engagement ist eine wichtige Säule unserer Gesellschaft. Und der Selbsthilfeverein leistet einen wertvollen Beitrag in der Unterstützung betroffener Frauen sowie in der Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Brustkrebs.“ Dadurch ließen sich Berührungsängste mindern und somit auch die Bereitschaft zur Teilnahme an den wichtigen Früherkennungsuntersuchungen erhöhen.

„Brustkrebs darf in unserer Gesellschaft kein Tabuthema sein“, unterstreicht auch Dr. Hermann Wiebringhaus, Chefarzt der Frauenklinik der St. Barbara-Klinik und Vorstandssprecher des Brustzentrums. So sei auch das Motto des diesjährigen Charitylaufes des Brustzentrums zu verstehen. Unter dem Slogan „Stillstehen heißt aufgeben. Ignorieren heißt Verdrängen. Laufen heißt Engagieren.“ sind am 22. März wieder Lauffreunde aller Altersklassen eingeladen, ebenfalls ein deutliches Zeichen zu setzen – denn jeder Schritt im Kampf gegen Brustkrebs zählt.

Weitere Infos und Anmeldung zum Lauf: brustzentrum@barbaraklinik.de und unter Tel. 02381 / 681 1301.


Laufen gegen den Brustkrebs: Charitylauf am 22. März 2015

„Laufen, aber nicht davon laufen“: Unter diesem Motto sind wieder Aktive aller Altersklassen eingeladen, beim diesjährigen Charitylauf am Sonntag, 22. März, ein Zeichen zu setzen im Kampf gegen Brustkrebs.

Organisiert vom Brustzentrum Hamm, Ahlen-Soest gehen Läuferinnen und Läufer bereits zum siebten Mal in den Staffeln Nordic-Walking, Walking oder Joggen an den Start. Neben sportlichem Ehrgeiz steht die Solidarität im Mittelpunkt: Mit dem Startgeld in Höhe von fünf Euro unterstützen die Teilnehmer die Arbeit des Selbsthilfevereins „pro mamma“, der sich seit vielen Jahren in der Aufklärung und Betreuung engagiert.

Doch darf man den Körper nach Operation und Therapie überhaupt noch zusätzlich anstrengen? Diese Frage beschäftigt viele Patientinnen. Denn häufig wird bei Brustkrebs eher an Ruhe und Schonung gedacht als an Sport. „Körperliche Aktivitäten sind aber ein wichtiger Baustein in der Behandlung“, betont Dr. Claudia Strunk, Vorsitzende von „pro mamma“ und Mitglied im Organisationsteam des Charitylaufs. „Mit Sport kann man aktiv etwas gegen die Erkrankung und ihre Folgen – und vor allem etwas für sich selber tun“.

Dabei müssen es nicht gleich Höchstleistungen sein; bereits ein Spaziergang an der frischen Luft fördert die Durchblutung und regt den Stoffwechsel an. „So können auch klassische Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Erschöpfung infolge einer Chemotherapie gelindert werden“. Das individuelle Bewegungsprogramm sollte dabei mit den behandelnden Ärzten in Abhängigkeit von anderen Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Problemen abgestimmt werden.

Am 22. März fällt nach einem kurzen Aufwärmtraining im Park der St. Barbara-Klinik (Am Heessener Wald 1, Hamm) um 11 Uhr der Startschuss. Dann geht es für heutige wie ehemalige Patientinnen, deren Familien und Freunde, Ärzte und Pflegende, Therapeuten und Betreuer, Männer, Frauen und Kinder auf die 2 x 3,5 Kilometer lange Strecke – ob als Laufgruppe, Verein oder Einzelläufer.

Erstes Ziel ist die Klinik Knappenstraße des St. Marien-Hospitals Hamm; nach einer Erfrischung geht es von dort aus zurück zur St. Barbara-Klinik. Für den Rückweg kann auch ein kostenfreier Shuttle-Service genutzt werden.

Im Zieleinlauf feuern die Cheerleader „Majestics Hamm“ auf den letzten Metern noch einmal richtig an. Dort warten dann auch schon die Organisatoren des Charitylaufs mit einer kleinen Stärkung und freuen sich auf schöne Begegnungen mit den Läufern, Begleitern und natürlich den Fans.

Anmeldungen sind ab sofort möglich unter Telefon 02381/681-1301 oder unter brustzentrum(at)barbaraklinik.de


6. Infotag Brustkrebs gut besucht

Rund 150 Teilnehmer kamen am vergangenen Sonntag in das Hammer Kleist-Forum, um sich bei 6. Infotag Brustkrebs über genetische Ursachen, moderne Behandlungen und individuelle Erfahrungen zu informieren. "Die gute Resonanz bestätigt uns in der Kombination aus Fachvorträgen und persönlichen Geschichten", freut sich Organisatorin Dr. Claudia Strunk, Ärztin der Frauenklinik der St. Barbara-Klinik. Zusätzlich zu den Beiträgen im Forum standen im Foyer Infostände und Selbsthilfegruppen für Gespräche und Fragen bereit.