Donnerstag, 24.11.2011 Aktuelles*Pressemeldungen

St. Barbara-Klinik informiert: Wenn das Herz unter Druck gerät

Bleibt Bluthochdruck unbehandelt, sind die Folgen insbesondere für das Herz fatal. Ist er aber einmal erkannt, lässt er sich in fast allen Fällen wirkungsvoll senken. Die St. Barbara-Klinik informiert am Dienstag, 29. November ab 18 Uhr über Bluthochdruck und seine Folgen für Herz, Gehirn und Nieren.

Bluthochdruck ist tückisch. Man sieht ihn nicht und spürt ihn nicht und er ist somit eine Erkrankung, die oft jahrelang keine Beschwerden verursacht – und dadurch nicht behandelt wird. „Erst gravierende Folgen wie Herzbeschwerden führen den Patienten dann zum Arzt“, erläutert Referent Prof. Dr. Hans-Wilhem Wiechmann,  Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin der St. Barbara-Klinik. Sein Fachvortrag ist Teil der bundesweiten Kampagne der Deutschen Herzstiftung. Nach Schätzungen leiden zwischen 18 und 35 Millionen Menschen aller Altersklassen in Deutschland unter Bluthochdruck. „Sie alle laufen Gefahr einer schleichenden, schwerwiegenden Schädigung ihrer Gefäße und Organe.“  Die Aufklärung über das Risiko von Bluthochdruck sei daher ebenso wichtig wie die Sensibilisierung für die Wichtigkeit der regelmäßigen Blutdruckmessung. Die Informationsveranstaltung bietet Patienten, Angehörigen und anderen Interessierten somit die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und auf individuelle Fragestellungen einzugehen. Die Veranstaltung findet in den Konferenzräumen (Untergeschoss) der St. Barbara-Klinik statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.