Dienstag, 25.08.2015 Aktuelles*Pressemeldungen

Kleine Schnitte, große Wirkung – St. Barbara-Klinik informiert über neue Techniken der Endoprothetik

Ob Schulter, Knie oder Hüfte – Gelenkverschleiß wird auf Dauer zur Qual. Wenn eine das Gelenk erhaltende Operation nicht mehr sinnvoll ist, kann die Implantation einer Gelenkprothese zu spürbaren Verbesserungen führen - minimalinvasive Techniken können eine schnelle Genesung und Wiedererlangung der Beweglichkeit bei den Patienten unterstützen. Ein Patientendienstag XL in der St. Barbara-Klinik informiert am 01. September 2015 ab 18 Uhr zu diesem Thema.

Gehen, Fahrrad fahren, Treppen steigen: Bei fortgeschrittenem Gelenkverschleiß schmerzen selbst kleinste Alltagsbewegungen und schränken die Lebensqualität der Betroffenen spürbar ein. Im Endoprothetikzentrum an der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen kann diesen Patienten mit dem Einsatz eines künstlichen Gelenkes geholfen werden. „Mit der Implantation einer Prothese können wir den Patienten in der Regel gut helfen und sie erlangen einen großen Teil ihrer Beweglichkeit zurück“, erklärt Dr. Helmut Bülhoff, Chefarzt des Endoprothetikzentrums und der Abteilung für Orthopädische Chirurgie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen und des St. Josef-Krankenhauses Hamm-Bockum-Hövel den Gewinn an Lebensqualität durch den Einsatz des Gelenkersatzes.

Bülhoff und sein Team informieren im Rahmen der Veranstaltung vor allem über schonende, minimalinvasive Operationsverfahren beim Ersatz von Knie-, Hüft- und Schultergelenken und erläutern die Möglichkeiten und Grenzen minimalinvasiver Techniken in der Endoprothetik. Daneben bleibt ausreichend Zeit für individuelle Fragen der Teilnehmenden.

Die Veranstaltung findet ab 18 Uhr im Konferenzraum 1 der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist kostenfrei.