Dienstag, 10.11.2015 Aktuelles*Pressemeldungen

Herz in Gefahr: St. Barbara-Klinik beteiligt sich an den bundesweiten Herzwochen der Deutschen Herzstiftung

Sechs Millionen Menschen leiden deutschlandweit unter der sogenannten Koronaren Herzkrankheit - bei fast 300.000 Menschen pro Jahr wird daraus sogar ein lebensbedrohlicher Herzinfarkt.

 

Häufig könnte die Krankheit durch einen gesünderen Lebensstil vermieden oder abgeschwächt werden. Darum beteiligt sich auch die Kardiologie der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung und informiert am 16. November im Rahmen der bundesweiten Informationskampagne ab 17 Uhr über das Krankheitsbild und die Risikofaktoren.

„Nur wenige Menschen wissen, dass der Lebensstil und die sich daraus entwickelnden Risikofaktoren wie Bluthochdruck und ein erhöhter Cholesterin- oder Blutzuckerspiegel mit verantwortlich für die Entstehung der sogenannten KHK sind. Das wollen wir mit den Herzwochen ändern,“ erläutert Priv.-Doz. Dr. Jan Börgel, Chefarzt der Inneren Medizin an der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen das Anliegen der Herzwochen. Bestehe bereits eine Koronare Herzkrankheit, habe sich die Behandlung in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt - von der medikamentösen Strategie bis hin zum Notfall-Herzkatheter bei akuten Infarkten.

Am Montag, den 16.11.2015 berichten Börgel und die Oberärzte der Kardiologie in der Heessener Klinik ab 18 Uhr in Vorträgen zur Diagnostik und Behandlung von koronarer Herzkrankheit und Herzinfarkt und erläutern wie nach einem Infarkt der Weg zurück in einen gesünderen und bewussteren Alltag gelingt. Ab 17 Uhr gibt es ein Rahmenprogramm rund um die Risikofaktoren, bei dem auch die Selbsthilfegruppe Herzerkrankungen informiert. Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.