Dienstag, 23.02.2016 Aktuelles*PressemeldungenAktuellesPressemeldungen

„Diagnose Darmkrebs: Was nun?“

St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen informiert mit einem Patientendienstag am 01. März 2016 zum Auftakt des bundesweiten Darmkrebsmonats März rund um Vorsorge, Therapie und gesunden Lebensstil

Mehr als 60.000 Männer und Frauen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Darmkrebs; mehr als 25.000 Menschen versterben jährlich an der Krankheit. Dabei lässt sich die Erkrankung durch regelmäßige Vorsorge und einen gesunden Lebensstil gut verhindern. Im Rahmen eines Patientendienstags am 01. März informieren Priv.-Doz. Dr. Matthias Kraemer, Dr. Ulrich Tappe und Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn, Chefärzte der Visceralmedizin an der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH  in Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Oliver Christ,  niedergelassener Onkologe in Hamm, über die Möglichkeiten der Vorsorge und Therapie von Darmkrebs.

Die Krankheit entsteht in der Regel sehr langsam. Oft dauert es viele Jahre oder sogar Jahrzehnte bis sich aus den meist gutartigen Vorstufen - den sogenannten Polypen - Darmkrebs entwickelt. Gerade deshalb verspricht eine regelmäßige Vorsorge große Chancen, die Krankheit zu verhindern oder bereits in einem sehr frühen Stadium zu entdecken. Kommt es dennoch zur Erkrankung, bestehen bei frühzeitiger Diagnose durch moderne Operationstechniken und begleitende Therapiemaßnahmen gute Heilungschancen. „Natürlich ist es unser wichtigstes Anliegen, dass die Patientinnen und Patienten die regelmäßige Vorsorge in Anspruch nehmen. Die Angst vor der Darmspiegelung ist dabei in der Regel völlig unbegründet“, sind sich Kraemer, Tappe und Röhrborn einig und ermutigen zur Inanspruchnahme der für Versicherte kostenfreien vorsorgenden Darmspiegelungen. Zum Start des bundesweiten Darmkrebsmonats März informieren die Mediziner des Darmkrebszentrums an der St. Barbara-Klinik über Vorsorge und Lebensstil sowie über die operativen Verfahren bei Darmkrebs und die nicht-operativen Behandlungsmöglichkeiten. Im Anschluss an die Vorträge bleibt ausreichend Gelegenheit für individuelle Fragen.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Konferenzraum 1 im Untergeschoss der St. Barbara-Klinik. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.