St. Marien-Hospital Hamm

Nassauerstraße 13-19
59065 Hamm
Tel.: 0 23 81 / 18 - 0
Fax: 0 23 81 / 18 - 1202
E-Mail: post(at)marienhospital-hamm.de
www.marienhospital-hamm.de

 

St. Marien-Hospital Hamm

Die St. Barbara-Klinik Hamm/Heesse und das St. Marien-Hospital Hamm sind Kooperationspartner. Die vertraglich vereinbarte Zusammenarbeit trat am 1. Januar 2004 in Kraft und erstreckt sich auf medizinische Disziplinen, die Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie auf wirtschaftliche Bereiche. Ziel der Kooperation ist eine verbesserte Wirtschaftlichkeit beider Häuser durch Schaffung von Synergieeffekten und ein optimales Ineinandergreifen vorhandener Kapazitäten.

Die Leitungen beider Häuser betonen den Aufbau eines lokalen Gesundheitsnetzwerkes mit vor- und nachgelagerten Leistungserbringern, wie zum Beispiel niedergelassenen Ärzten und Rehabilitationeinrichtungen wie jetzt die neu eröffnete Reha Bad Hamm. Die Patienten beider Kliniken profitieren von einem Zugewinn an Behandlungsvielfalt und -qualität.

Eine enge Abstimmung der Leistungen gibt es in nahezu sämtlichen diagnostischen und therapeutischen Bereichen - in der Inneren Medizin ebenso wie in den chirurgischen Disziplinen und in der Radiologie. Im Bereich der Tumorbehandlung soll die Onkologische Konferenz am St. Marien-Hospital auch die Fachkompetenz der Ärzte der St. Barbara-Klinik einschließen. Im Bereich der Brustkrebsbehandlung wurde ein gemeinsames Zentrum beantragt, das bereits die Zustimmung der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen erhalten hat.

Abgestimmt werden sollen in Zukunft die Aus-, Fort- und Weiterbildungen beider Häuser, wobei zur Zeit ein Konzept für die Zentralisierung in der Krankenpflege in Hamm unter gemeinsamer katholischer Trägerschaft erarbeitet wird. Damit wird zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt ein umfangreiches Zusammenwirken erreicht - ein wichtiges Verbindungsglied beider großer Krankenhäuser, das auch durch abgestimmte Weiterbildungskonzepte in denjenigen Bereichen verstärkt wird, in denen das einzelne Haus keine oder lediglich eingeschränkte Weiterbildungsermächtigungen besitzt. Das Weiterbildungsangebot für Fachmediziner vergrößert sich durch die Kooperation erheblich - ein wichtiges Pluspunkt zur Gewinnung neuer Ärzte.